Malzig, cremig
Stout im November im BLOCKBRÄU.
Ein tiefschwarzes, unfiltriertes Bier mit Malzaromen von Zartbitterschokolade und Espresso, abgerundet durch einen cremigen, vollen Körper.
6,1% Vol.
Probieren Sie auch unsere saisonalen, monatlich wechselnden Bierspezialitäten - hier ist für jeden Bier-Fan etwas dabei. Und für alle, die es eilig haben, gibt es unser Hamburger Bier auch to go.
Wie entsteht aus Wasser und Hopfen der goldgelbe Gerstensaft, den wir so sehr lieben? Entdecken Sie hier, wie das BLOCKBRÄU in unserem Brauhaus in Hamburg Schritt für Schritt entsteht.

Malz wird aus 25 kg schweren Säcken in den Einfülltrichter der Schrotmühle gefüllt. Die Menge und Zusammensetzung werden auf den jeweiligen Biertyp abgestimmt.
Hier wird Hamburger Brauwasser mit dem geschroteten Malz vermischt. Diesen Vorgang nennt man Maischen.
Durch den Senkboden des Läuterbottichs werden die festen (Treber) von den flüssigen (Würze) Stoffen getrennt. Die Würze fließt durch die natürliche Filterschicht ab und wird zurück in die Maischpfanne gepumpt.
Die gewonnene Würze wird zum Kochen gebracht und der Hopfen hinzugegeben. Durch den Kochprozess wird die Stammwürzekonzentration eingestellt.
Hier werden unlösliche Hopfenbestandteile und Eiweißstoffe durch tangentiales Einpumpen in der Mitte des Whirlpools als fester Kegel abgelagert.
Anschließend wird die Würze auf 12 Grad Celsius gekühlt, währenddessen belüftet und mit Bierhefe vermengt. Jeweils zwei Sude werden auf diese Weise in einen Tank gepumpt. Jetzt setzt die Hauptgärung ein und unser Block Bräu darf sich Jungbier nennen. Der Gärvorgang dauert etwa 6 Tage.
Anschließend muss unser Bier 4 Wochen bei 2 Grad Celsius reifen. Wir haben 7 Tanks á 4.000 Liter.
Bei Eintritt in den 2 Grad Celsius kalten Ausschankkeller wird das Bier steuerlich erfasst und zu den jeweiligen Zapfhähnen gepumpt.