Bier Wiki

Herzlich willkommen in der BLOCKBRÄU Bier-Wiki! Hier dreht sich alles um das Thema Bier. Wir erklären Ihnen, wie man Bier braut und welche Zutaten unabdingbar sind. Werden auch Sie ein wahrer Bierspezialist!

Anstellen

Beim Anstellen wird die Würze mit der Hefe vermischt und belüftet. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Gärung.

Alkoholgehalt

Der Alkoholgehalt des Bieres hängt eng mit dem Stammwürzegehalt zusammen. Etwa die Hälfte der Stammwürze wird zu Alkohol, die andere Hälfte in CO 2 umgewandelt.

Altbier

Ist eine dunkle, obergärige Bierspezialität aus dem Düsseldorfer Raum. Da früher, vor der Erfindung der Kältemaschine, die meisten Biere bei warmen, obergärigen Temperaturen vergoren wurden spricht man von nach „alter“ Tradition gebrautem Bier, kurz Altbier. 

Ausschanktank

Ausschanktanks sind im Grunde genommen große Fässer, aus denen das Bier gezapft wird. Im BLOCKBRÄU werden die Biere aus vier 2000 Liter fassenden Tanks frisch dem Gast kredenzt.

Auschlagen

Nach dem Kochen wird die Würze in den Whirlpool gegeben. Dieser Prozess, heutzutage mit der Hilfe der Pumpe erledigt, wurde früher mit Kellen erledigt. Die Würze wurde also von einen in das andere Gefäß „geschlagen“.

Bierausstoß

Pro Jahr werden in Deutschland rund 91 Mio. Hektoliter Bier gebraut. Wir im BLOCKBRÄU tragen 3000 HL dazu bei.

Biersteuer

Ist eine indirekte Verbrauchssteuer,richtet sich nach dem Stammwürzegehalt des Bieres.Auf eine Flasche Helles gekauft im Markt ,fallen rund fünf Cent Steuern an.

Braupfanne

Man nennt sie auch Sudpfanne, Würzpfanne, Braukessel oder Sudkessel und ist eine technische Anlage, die zur Würzeherstellung benötigt wird.

Brauwasser

90 Prozent des Bieres besteht aus Wasser. Je nach Biersorte muss es auf die richtige Härte eingestellt werden. So ist das Dortmunder Bier durch sein hartes, das Münchner Dunkel durch sein mittelhartes und das Pilsener durch sein weiches Wasser geprägt.

BOCKBIER

Das Starkbier erfreut sich großer Beliebtheit besonders als Weihnachts- oder Maibock mit mindestens 16% Stammwürze. Ab 18% Stammwürze darf sich das Bier Doppelbock nennen. Ein Beispiel hierfür ist der im Januar im BLOCKBRÄU angestochene Senatsbock, eine dunkle und kräftige Hamburger Bierspezialität. Der Name hat mit dem Tier wenig zu tun, auch wenn der Bock viele Flaschen selbiger ziert, es ist ledig eine bayrische Verballhornung des Wortes Einbeck, der Geburtsstadt des Bockbieres.

Craft Beer

Es zeichnet sich durch eine breite Palette von Biersorten und Geschmäckern aus. Tradition und Innovationen verschmelzen hier und lassen den Gast teilhaben an dieser neuen Art der Bierkultur.

Ethanol

Alkohol den wir in Bier finden, nennt sich Ethanol.

Export

Das Export Bier ist erstmals um 1700 in Dortmund gebraut worden. Dabei handelt es sich um ein helles, untergäriges Vollbier mit 12-14 % Stammwürze. Durch den etwas höheren Alkoholgehalt und die untergärige Brauweise ließ sich dieses Bier exportieren, was damals hieß, dass es über die Stadtgrenzen hinüber offeriert wurde.

Fassbier

Das Fass hat, ähnlich dem Dosenbier, den Vorteil das Bier luftdicht und dunkel aufzubewahren.

Flaschenbier

Unser BLOCKBRÄU erhalten Sie auch als Flaschenbier für Zuhause. Wussten Sie, dass ca. 75% der deutschen Biere Flaschenbiere sind?

Gambrinus

Gambrinus gilt als der Erfinder des Bieres und wird heute als Schutzpatron der Brauer verehrt. Der Legende nach lernte dieser König von der Sonnengöttin Isis das Bierbrauen persönlich. Ob wahr oder nicht, so können alle Brauer sagen, dass ein König ihr erster Meister war und welches Handwerk kann dies schon von sich behaupten.

Gärung

Die alkoholische Gärung erfolgt in den Gärtanks. Hier wird der Würze die Bierhefe zugesetzt. Sie wandelt Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um.

Gärdauer

Die Dauer der Gärung schwankt zwischen 5-10 Tagen. Der Prozess wird beschleunigt oder verlangsamt je nach Gärtemperatur.

Gärtemperatur

Die Anstelltemperatur beträgt bei untergärigen Bieren ca. 8 Grad. Bei obergärigen Bieren liegt sie bei 18 Grad.

Gärgefäße

Es gibt offene Gärbottiche, sowie geschlossene Gärtanks. Im BLOCKBRÄU gibt es sieben Tanks mit jeweils 4000 Liter Fassungsvermögen. Diese lassen sich im BLOCKBRÄU jederzeit von der Hafenterasse im zweiten Lichthof betrachten.

Gerste

Gerste wird durch das Keimen und Darren in Malz umgewandelt und so für den Brauprozeß verwendungsfähig gemacht. Da Gerste sich nur sehr bedingt zur Brotherstellung eignet, wurde sie zum Brauen anderen Getreidearten vorgezogen.  

Gussführung

Die Verteilung der Gesamtwassermenge auf Haupt- und Nachguß beim Brauvorgang wird als Gussführung bezeichnet.

Haltbarkeit

Normales Vollbier ist pathologisch vollkommen unbedenklich. Erst ab den 1. Januar 1989 muss Bier überhaupt erst ein MHD aufweisen. Nichtsdestotrotz ist Bier ein absolutes Frischeprodukt, welches kühl und dunkel gelagert werden sollte. Unser BLOCKBRÄU kommt frisch direkt aus den Bierkeller zum Gast, so wie es eigentlich nur den Brauern vorbehalten ist.

Hefe

Hefe bringt die Würze zur Gärung. Obergärige Hefe bildet Sprossenverbände und steigt während der Gärung nach oben, untergärige Hefen setzen sich unten ab.

Hefelagerung

Man kann die Hefe 3-7 Tage bei einer Temperatur von 0-2°C lagern.

Helles

Ein Helles ist ein goldfarbenes oder hellfarbenes untergäriges Bier, mild gehopft. Unser BLOCKBRÄU Helles ist frisch gebraut mit dem Hallertauer Tradition Aromahopfen, der seinem Bier seine angenehme, feinherbe Note verleiht. Mit 11,6 Stammwürze und 20 Bittereinheiten.

Hopfen

Gibt dem Bier den typisch herben Geschmack und erhöht die Haltbarkeit. Außerdem verleiht er der "Blume" Standhaftigkeit. Hopfen gibt es als Bitter-,Aroma-und Flavourhopfen.

Jungbier

Heißt das Bier nach dem Anstellen. Erst am Ende der Gärung darf das Bier es sich Bier nennen, auch wenn es noch nicht fertig ist. Denn es reift in den Lagertanks ca. 4 Wochen bis zur Ausstoßreife.

Kalorien

Bier hat pro Liter rund 450 kcal, je nach Biersorte. Nur Mineralwasser, Kaffee und Tee (pur) sind kalorienärmer. Bier macht nicht dick, Säfte haben höhere Kaloriengehalte.

Kölsch

ist ein obergäriges Vollbier, das nur in Köln und Umgebung gebraut werden darf. Auch wenn es viele Leute aus dieser Stadt nicht hören wollen, so ist dieses Bier eng mit dem Altbier verwandt.

Kriek

Kriek ist ein belgisches Bier das mit Kirschen mazeriert wird.

Kristallweizen

Ein Weizen das filtriert oder zentrifugiert wurde und deshalb durchsichtig, wie ein Kristall ist. Früher hieß es auch Champagner-Weizen, was jedoch durch den geschützten Namen nicht mehr erlaubt ist. Im Gegensatz zum Hefeweizen findet dabei keine Flaschengärung mehr statt. Darum schmeckt das Kristallweizen auch eher geschmeidiger und weniger fruchtig.

Lager

Der Name Lager Bier stammt von der einstmals langen Lagerung der Biere für mehrere Monate im Keller, wie zum Beispiel die untergärigen bayrischen sommerlichen Biere.

Lagerzeit

Das Bier reift  zwischen 4-12 Wochen bei 0-2 Grad, bis es geschmacklich vollendet ist.

Läutern

Nach Beendigung des Maischevorgangs werden die festen und flüssigen Bestandteile der Maische im Läuterbottich getrennt. Die flüssigen Bestandteile werden Würze, die festen Treber genannt.

Leichtbier

Leichtbier ist alkohol- und kalorienreduziert. Dies kann sowohl auf technischem Wege passieren oder wenn man es direkt mit niedrigem Stammwürzegehalt braut.

Maibock

Maibock Biere sind untergärige Starkbiere mit einem Stammwürzegehalt mit mehr als 16%. Ab Mitte April angeboten ,läuten sie die neue Biergartensaison ein. Das Maibock Bier ist hell, weist eine leichte Herbe auf und wärmt im noch nicht so warmen Frühjahr den Körper beim geselligen Beisammensein im Biergarten.

Maische

Maischen ist das Mischen von Malzschrot und Brauwasser. Bei diesem Vorgang wird die Malzstärke zu vergärbarem Zucker umgewandelt und die Malzinhaltsstoffe gehen in Lösung. Dies passiert in der Maischepfanne. Auch kann durch den Einsatz dunkler Malze die Farbe hier eingestellt werden.

Malz

In der Mälzerei wird aus Gerste, Weizen oder anderen Getreidesorten Malz hergestellt. Dazu wird das Korn befeuchtet, um die natürliche Keimung einzuleiten. Ist ein bestimmter Keimungsgrad erreicht, wird das sogenannte "Grünmalz" getrocknet und für die Brauereien abgesackt.

Märzen

Märzen ist ein untergäriges Vollbier, das bevorzugt in kalten Wintermonaten, hauptsächlich im März eingebraut wurde. Durch den höheren Alkoholgehalt sollte es für die Sommermonate vor dem Verderb geschützt werden.13 % Stammwürze,5,5 % Alkohol.

Mild Ale

Mild ist der englische Begriff für ein leicht gehopftes Ale mit einem Alkoholgehalt von 3%.

Nachguss

Der Nachguss ist der Teil des Brauwassers, der nach dem Abläutern zum Ausschwemmen  des in den Trebern enthaltenen Extrakts dient.

Naturtrübes Bier

In Fachkreisen auch als Zwickel, Kräusen- oder Kellerbier bezeichnet. Das Bier enthält noch alle Vitamine und Nährstoffe. Unser BLOCKBRÄU wird nicht filtriert und pasteurisiert, umso dem Gast das Bier so reichen zu können wie es sonst nur die Brauer kennen.

Obergärig

Bevor Anfang des 20. Jahrhunderts die Forschung Unterschiede zwischen den einzelnen Hefestämmen entdeckte und sie kultivierte, wurden die meisten Biersorten obergärig vergoren. Sie verträgt im Gegensatz zur untergärigen Hefe höhere Gärtemperaturen und entwickelt einen fruchtigen Geschmack. Heute sind Weizen- und Altbier, sowie Kölsch die bekanntesten obergärigen Biersorten.

Old Ale

Englischer Biertyp mit einem herzhaften Charakter mit komplexen Kaffee-, Röst- oder Schokoladenaromen. Das obergärige Bier erhält einen geschmeidigen Geschmack durch die Zugabe von Hafermalz.

Pale Ale

Obergärige, stark gehopfte Bierspezialität. Sie zeichnet sich in ihrer modernen Interpretation vor allem durch seine fruchtigen Hopfenaromen aus.

Pasteurisieren

Pasteurisieren ist das Haltbarmachen eines Bieres durch die Erwärmung des abgefüllten Behältnisses. Vor allem wenn das Bier exportiert wird oder lange haltbar sein muss, ist pasteurisieren unabdingbar. BLOCKBRÄU wird nicht pasteurisiert um den frischen, vollen Geschmack für den Gast zu erhalten.

Pfannenvollwürze

Zu Beginn des Würzekochens ist die gesamte Sudmenge in der Pfanne und man bezeichnet diesen Zeitpunkt als „Pfanne voll“, also Pfannevollwürze.

pH-Wert

Der pH-Wert beschreibt ob ein Wasser sauer, neutral oder alkalisch ist. Blockbräu hat einen pH-Wert 4,5.

Pichen

Pichen ist ein Begriff aus einer Zeit, als Bier noch in Holzfässern reifte. Die Holzfässer in denen das Bier reifte,wurden mit Pech ausgekleidet, um die Poren und Fugen des Holzes vollkommen zu schließen, um das Entweichen der Kohlensäure zu verhindern und im Fassinneren eine glatte, gut zu reinigende Oberfläche zu schaffen. Da dies ein sehr harter Job war, wurde das ein oder andere Bier getrunken, um neue Kraft zu schöpfen.

Picheln

In kleiner Runde über längere Zeit Bier trinken.

Pilsener

ist ein untergäriges, herb gehopftes Vollbier. Es verdankt seinen Namen der Stadt Pilsen, in der dieser Biertyp erstmalig von Josef Groll 1842 eingebraut wurde. 7 von 10 Bieren auf der Welt beruhen auf diesem Rezept.

Porter

Das Porter ist ein dunkles, obergäriges Bier, ähnlich dem Stout. Der Name Porter entstand in Anlehnung an die hart arbeitenden Dockarbeiter (Porter) an den Londoner Docks, die nach einem harten Tag ihr Bier genossen.

Reinheitsgebot

ist das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Es wurde 1516 in Ingolstadt erlassen und regelte die Zutaten für die Bierproduktion: nur Wasser, Hopfen und Malz dürfen seitdem verwendet werden. Die Hefe fand im Gesetz noch keine Erwähnung, da sie damals noch unbekannt war. Heute teilweise umstritten, da Industriebrauereien mit PVPP filtrieren und ihr Bier pasteurisieren.

Reifung & Lagerung

Als Reifung des Bieres wird eine Verbesserung des Geruchs, sowie der Bekömmlichkeit und Abrundung, bzw. Veredlung des Bieres verstanden. Als Faustregel gilt: Umso dunkler und stärker ein Bier eingebraut wird, umso länger die Lagerung. So lagert unser Helles 4 Wochen bei 1 Grad Celsius bis zur geschmacklichen Perfektion. Unserem Senatsbock geben wir 4 Monate Zeit und das schmeckt man auch.

Schankbier

ist ein Bier mit reduzierter Stammwürze, das heute hauptsächlich als Ausgangsprodukt für alkoholarmes oder -freies Bier ist. Sein Stammwürzegehalt beträgt 7 bis 11%, im Vergleich dazu hat ein Pilsener 11,6, ein Bock über 16 Grad Plato.

Saison

Ein Saisonbier ist ein spezielles, erfrischendes und leicht gehopftes Sommerbier mit leicht säuerlichem Geschmack aus dem französischen Teil Belgiens. Es gärt in der Flasche nach und hat einen Alkoholgehalt von 5,5-8%.

Schaum des Bieres

Merkmale eines Qualitätsbieres sind seine Vollmundigkeit und darüber hinaus auch seine Schaumbildung und Schaumhaftigkeit. Während man in Deutschland und anderen Ländern besonderen Wert auf einen schönen Schaum legt, spielt das bei den Bieren in England keine große Rolle. 

Schroten

Die mechanische Zerkleinerung des Malzes in einer Schrotmühle bezeichnet das Schroten. Das Getreidekorn wird dabei aufgebrochen und der Inhalt freigelegt, so daß das Wasser die Inhaltsstoffe beim Brauen besser aufnehmen kann.

Schrotmühle

Hier wird das Malz zerkleinert,um die Umwandlung der Inhaltstoffe während des Maischens zu erleichtern.  

Stammwürze

ist die Menge an aus dem Malz gelösten Stoffen, hauptsächlich Malzzucker, die nach dem Kochen in der Würze vorliegen.

Seefahrtsbier

Am 2. Februar wird dieses Bier zum Schaffermahlzeit  im Bremer Ratskeller gebraut. Es ist sehr malzig und süß.

Senatsbock

Dunkler, malziger Doppelbock, welcher immer am 3. Freitag im Januar angestochen wird. 8 Hamburger Brauereien haben sich hier zusammengeschlossen um diese Brauspezialität nach alter hanseatischer Tradition zu brauen. Es zeichnet sich durch seine malzigen Noten, welche an Kaffee und dunkle Schokolade erinnern, seinen vollen samtigen Körper, sowie den langen Abgang, der einen an Honig und Biskuit denken lässt, aus. 

Sudpfanne

Der zu beheizende Bottich wird Sudpfanne genannt. In der Hobbybrauerei kann dies auch ein einfacher Topf auf dem Küchenherd sein.

Treber

Ist das nach dem Läutern zurückbleibende, ausgelaugte Malzschrot. Es enthält noch sehr viel Eiweiß und eignet sich hervorragend als Viehfuttermittel.

Trub

Als Trub werden die beim Würzekochen ausgeschiedenen Eiweißstoffe bezeichnet, die als Heißtrub nach dem Würzekochen im Whirlpool entfernt werden.

Untergärig

Der Hauptanteil an den produzierten Biersorten ist untergärig. Die untergärige Hefe wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Dänemark entdeckt und kultiviert. Sie setzt sich nach der Gärung unten im Gärgefäß ab, die obergärige steigt nach der Gärung auf. 

Vollbier

ist ein Bier mit mindestens 11% Stammwürze. Die meisten erhältlichen Biere fallen unter diese Kategorie.

Vorderwürze

Die beim Läutern der Maische zuerst ablaufende Würze nennt man Vorderwürze.

Würze

Würze beschreibt alle flüssigen Bestandteile, welche durch das Läutern gewonnen werden. 

Weißbier

Süddeutsche Bierspezialität, welche mit Weizenmalz eingebraut wird. Der Name Weißbier ist den weiß angestrichenen Häusern, in welchen das Weißbier gebraut wurde, geschuldet. 

Weizenbock

Ein obergäriges Bockbier welches zumindest aus 50 Prozent Weizenmalz hergestellt wird. 

Weizenmalz

Wird aus Weizen gewonnen und zeichnet sich durch einen höheren Eiweißgehalt aus. Dieser sorgt für einen kräftigen Schaum auf den Weizenbieren.

Whirlpool

Hier werden unlösliche Hopfenbestandteile und Eiweisstoffe durch tangentiales Einpumpen in der Mitte des Whirlpools als fester Kegel abgelagert. Die Würze wird danach abgezogen und gekühlt. Es handelt sich also um einen natürlichen Seperationsvorgang.

Wiener

Das Wiener Export oder Lager ist ein untergäriges Bier mit bernsteinfarbener Tönung, sanfter Malzigkeit und einem würzigen Aroma.

Würzespindel

Mit einer Würzespindel lässt sich der Zuckergehalt der Würze bestimmen.

Zwickeln

Das Entnehmen einer Bierprobe direkt vom Lagertank nennt man zwickeln. In erster Linie zum Wohlbefinden der Brauer, um den harten Arbeitstag zu überstehen.